V I S U A L P O E T R E E
ALS DIE BUCHSTABEN
LAUFEN LERNTEN
LAUFEN LERNTEN
Die Angst der okkulten "Kunst-Liebhaber"
I.
"Er stilisiert Banalitäten zu Leckerbissen, setzt alltägliche Geschehnisse in eine
Bild-Text-Folge um, bläst Buchstabe für Buchstabe individuelles Leben ein... - und
überall, wo er zugeschlagen hat, bleibt ein Häuflein Wörter zurück, mit Mützchen oder
Sonnenbrille, mit Zahnstein oder
Blumenkrause verziert, bereichert, gekrönt!" So
konnte man in einer Rezension zu meinem ersten "Comic-Gedichte"-Band "APOLLO 11"
im Jahr 1971 lesen. "Das ist erwiesenermaßen neu", ergänzte der Rezensent einer
anderen Zeitschrift. Und daran hat sich im Prinzip nichts gändert - außer, daß
seit Mitte der neunziger Jahre, als ich begann, die "VISUAL POETREE"
wiederzubeleben und, unter anderem, meine neuen "Visuellen Aphorismen" kreierte,
plötzlich und wie auf Verabredung wieder, weit mehr als schon Jahrzehnte zuvor, jede
Menge Plagiatoren und Geistesdiebe damit anfingen, in allen Medien und Feldern,
in Filmen und wie im TV, in Printmedien wie in der Kunst, in der Buch- wie in der
Werbegestaltung, Buchstaben und Wörter in beliebige "Bild-Buchstaben" umzusetzen
und das Erscheinungsbild der
deutschen Medien in einer
ganzen "Schwemme" solcher, meist minderwertiger und geistloser, Plagiate zu ertränken,
um schon im Vorfeld jede mögliche Eichler-Veröffentlichung zu banalisieren,
marginalisieren, in ihrer Bedeutung und Wirkung zu entwerten. Die geistvollen
Originale aber blieben, trotz vielfacher Angebote an Medien und Verlage, wie immer
und von mir schon erwartet, durch die zuverlässige Maschinerie der okkultmafiosen
Hinterweltler-Komplizenschaft in allen Medienfeldern wieder ausnahmslos negiert und
unterschlagen, bis heute unveröffentlicht - von einigen bibliophilen
Kleinauflagen-Exemplaren in meinem eigenen HERMES VERLAG abgesehen, die von den
Medien natürlich ebenso rigoros
unterschlagen und verschwiegen, dafür aber, wie üblich und
ebenfalls erwartet, hemmungslos ausgeraubt und plagiiert wurden und nach wie vor
werden, entlang der bereits bekannten Eichler-Enteignungs-, Verhinderungs- und
Werkvernichtungs-Wahnstrategie der okkulten Schicksals- und Karma-Schmarotzer.
Von den vielen verbrecherischen Werkdiebstählen, -beraubungen und -verhinderungen
durch die "ehrbaren" Gangster, Ganoven und Parasiten der
Spießer-Hinterweltler-Mafia aller Gesellschaftsebenen, die mein ganzes Leben und
Arbeiten seit nunmehr vierzig Jahre begleiten, vernichten und zugrunde richten, sind
die an meinen grafisch-visuellen Sprachkunstwerken unterschiedlicher Spielarten mit
die am offenkundigsten und unverschämtest betriebenen -
wohl weil sich das in dieser Disziplin auch für unbedarfte Plagiatoren
und Werkkopisten am leichtesten bewerkstelligen läßt. Schon der Veröffentlichung
meiner ersten "Comic-Gedichte" in der Zeitschrift des MARO-Verlags und dessen
Buchveröffentlichung meiner "APOLLO 11"-Sammlung folgte, wie an anderer Stelle schon
erwähnt (siehe: Bookbag/"Unerwünschte Gedichte"),
ein Jahr später das erste, belanglose Plagiat eines unbekannten "Autors" im
Suhrkamp-Verlag, das schon damals und bis heute außer von mir wohl von keinem
überhaupt zur Kenntnis genommen wurde, also für den Verlag zumindest ein peinlicher
Flop war. Weswegen ich mir schon damals die Mühe ersparte, es auch nur zu
kommentieren.
Dem Diebstahl des "Smiley"-Emblems :) aus
dem Gedicht "ZUFALL" (meinem visuell gestalteten Begriff "Gesicht" entwendet) und
seinem raschen Welterfolg stand ich dagegen ziemlich ratlos, wenn auch wenig bewegt
gegenüber. Erst als Anfang der siebziger Jahre die Firma Letraset(!) eine weitere
von mir in dem Gedichtband veröffentlichte Schrift unter der Bezeichnung "Astral"
mit viel Erfolg vermarktete, ohne mir auch nur einen (damals) Pfennig Tantiemen zu
bezahlen, weil irgendein seichthirnig-kleinkrimineller Grafiker die aus dem
Gedichtband geklaute Schrift als seine an die Firma Letraset verkauft hatte, begann
ich mich zu ärgern,
ohne jedoch eine Chance zu sehen, etwas Sinnvolles dagegen zu unternehmen. Die
Letraset-Tantiemen hätten kaum die juristischen Auslagen gedeckt, die mich die
Auseinandersetzung gekostet hätte - vom ganzen, unproduktiven
Leerlauf-Aktivitäten-Streß solcher Verfahren einmal abgesehen. Andererseits war ich
bereits geistig (buddhisch-hippyesk) über solche allzu niederen Machenschaften
ausreichend erhaben, was meine Motivation, in der Sache aktiv zu werden, in
überweltlich-distanzierten Schranken hielt. Und schließlich
enthielt das Gedichtbändchen Hunderte solcher Schrifterfindungen - kam es da
auf ein, zwei Diebstähle an ? Die Schrift selbst aber,
wie es dem Wesen einer
von jedem Grafiker einsetzbaren, günstig vertriebenen Letraset-Standard-Schrift
gemäß ist, war in den nächsten Jahren nun hundertfach und überall in der
Gebrauchsgrafik eingesetzt zu besichtigen, in Publikationen jeden Genres, in
redaktionellen wie werblichen Druckschriften jedweder Art.
Das Prinzip der von mir erfundenen grafischen Visualisierung ganzer Sätze wurde
derweilen konsequent fortgesetzt und mündete in die Erstellung des ersten "visuellen
Romans", der zugleich ein Storyboard für den ersten "sprachvisuellen Film" ist,
stilistisch im Comic-/Cartoon-Zeichnungsbereich angesiedelt, und 1972 in nur wenigen
Monaten fertiggestellt. Eine ganze "Welt" aus
Buchstaben wird, beginnend in einer Smog-verhangenen "City", in ihren verschiedenen
"Landschaften" visuell bereist und gestalterisch "interpretiert".
Titel: "MÖGLICHERWEISE IST HEUTE EIN BESONDERER TAG". Aber so energiegeladen,
kreativ erfüllt und bewegt, wie die Sechziger und Anfangssiebziger nun mal waren
(und so weltlich distanziert und idealistisch ein künstlerischer "Hippie" in dieser
Zeit nur der Arbeit und dem Werk und seiner ideellen Bedeutung, nicht aber dem
weltlichen "Erfolg" oder gar "Gewinn" aus der eigenen Arbeit ergeben war - also
Interessen des "niederen Egos", die nur den Spatzenhirnhorizont des materialistischen
Bürgers bestimmen), blieb die Arbeit
erstmal "liegen", ohne verwertet zu werden. Kaum abgeschlossen, war ich schon mit
weiteren Arbeiten und Projekten beschäftigt, und nebenbei mußte schließlich auch
noch der Lebensunterhalt verdient werden. (War nicht meinem Studienführer für das
Fach Philosophie vier Jahre zuvor schon das Leibniz-Zitat vorangestellt worden: "Es
sei gut, daß der Philosoph ein Handwerk habe.", sprich: "Studiere ruhig Philosophie,
aber kümmere dich daneben um einen Beruf, von dem du leben kannst." ? Bei meiner
literarisch-künstlerischen Prägung war das naheliegenderweise die Werbung, in der
man mit den Abfallprodukten eines kreativen Geistes mühelos Geld verdienen kann,
während das eigentliche und substantielle schöpferische Potential den
wesentlichen und wichtigen Arbeiten vorbehalten bleibt.)
1983 fiel mir dann ein Gerd Wiener in der Zeitschrift "art" unangenehm
auf, der von mir 1978/79 in London gemachte Fotos plagiierte,
in denen ich die Straßenaufschriften der englischen Verkehrsregelung zur
Schrift-Fotokunst stilisiert hatte, tat aber auch das wieder notgedrungen als zu
verschmerzenden "Einzelverlust" ab - hatte ich doch noch genug andere Arbeiten, die
mein Profil
wesentlich stärker prägen konnten und irgendwann solche Einzelplagiate schlicht
"vergessen" machen würden. "LOOK RIGHT" und andere Hinweise sind da in London an
Fußgängerüberwegen auf dem Asphalt, zu Füßen der Fußgänger, in großen Buchstaben zu
lesen, die ich in Schrift-Fotos einfing. Herr Wiesner machte daraus irgendwo anders,
auf irgendwelchen asiatischen Straßen "entdeckte" und fotografierte "Bildzeichen",
die, im Unterschied zu meinen Arbeiten, wieder sofort in "art" publiziert wurden -
banal hin, geklaut her.
Ende der achtziger Jahre, als ich nach Jahrzehnten anderer Prioritäten
Überlegungen anstellte, meine "Visuelle Poesie" der Siebziger wiederzubeleben,
um sie nun endlich in Werkzyklen zu veröffentlichen, darunter auch den ersten
"visuellen Film/Roman" der Kunstgeschichte (s.o.),
begann ein
wahrer Kopisten-Rausch um meine Wortbild-Kunst. Auch dieses Schlüsselwerk, obwohl nun
schon knapp zwanzig Jahre alt, wurde mir prompt wieder vom Schreibtisch gestohlen,
von bis dahin unbekannten "Künstlern" plagiiert und vorveröffentlicht, um mich daran
zu hindern, mein Original-Werk adäquat zu publizieren und zu verwerten. Als erstes
wurde das formale Bildkonzept, befreit von seinen philosophischen Aussagen und
Inhalten, von der Okkultmafia einem Australier namens Jeffrey Shaw überlassen, der
es 1:1 kopierte, 1991 inhaltsleer als formale "Medien-Kunst" publizierte, und sein
geistloses Diebstahls-Produkt ganz nach dem Konzept und Szenario meines "Visuellen
Romans" plump "Lesbare Stadt" nannte. Und natürlich wurde das Raub-Machwerk in
Deutschland "veröffentlicht" (Eigentum des Karlsruher Zentrums für Kunst und
Medientechnologie)
und von der Zeitschrift "art" (Nr.2/1993) bejubelt. Daß dann auch noch der
Tausendsassa HA Schult (art Nr. 4/1994) sich schnell mit der ersten und bisher
einzigen Schriftvisualisierung seiner künstlerischen Laufbahn, einer lächerlich
banalen "Der Krieg"-Inszenierung, dem Eichler-Plünderungs- und -Verhinderungsmob
beigesellte, spielte da schon kaum mehr eine Rolle.
Mitte der neunziger Jahre, als ich zusätzlich zu meinen bisherigen Arbeiten
die Gattung meiner "Visuellen Aphorismen" (die ich bereits 1976 mit dem Klassiker
"Only Love Is Love" kreiert hatte - siehe linke Spalte) wiederbelebte und das
okkulte Gangstertum realisierte,
daß ich mich nun ernsthaft wieder mit diesem Teil meiner Kunst beschäftigen
würde - und auch damit, wie nun zu erwarten, wieder kulturkritische
Aufklärungsarbeit über das okkulte Gangstertum hinter den Fassaden der unheilen
Gesellschaft betreiben würde -, begann ein wahrer Boom, geradezu eine "Renaissance"
dieses von mir erfundenen, kultivierten und nie wirklich vermarkteten Genres.
Allerdings, wie von mir erahnt und befürchtet, nicht durch mich und von
mir, sondern durch die üblichen
willfährig-debilen Handlangern und Erfüllungsgehilfen des minderbemittelten
Hinterweltler-Gangstertums in allen relevanten Tätigkeitsbereichen. Quasi über Nacht
war plötzlich ein Heer anonymer, unbekannter Plagiatoren und Geistediebe aller
nutzbaren Branchen und Genres aktiv, meine grafischen Arbeiten zu kopieren und
konterkarieren, waren plötzlich alle Medien voll mit visualisierten Schriftgrafiken
jeder Art - nur meine eigenen wurden nach
wie vor und wie gehabt konsequent unterdrückt, unterschlagen, abgelehnt, verweigert,
"übersehen", nicht zur Kenntnis genommen.
In mehreren Mailing-Aktionen mit Hunderten von Mailings verschickte ich
in regelmäßigen Abständen die repräsentativsten und beispielhaftesten der
"VISUELLEN APHORISMEN" an die wichtigsten Print-Medien in Deutschland, darunter den
"SPIEGEL", "FOCUS" und "DIE ZEIT", sowie an die wichtigsten Tagszeitungen,
darunter auch den Berliner "Tagesspiegel" mit dem damaligen Chefredakteur
Giovanni di Lorenzo, nur um nie auch nur eine Antwort zu erhalten. Das heißt, "nie"
ist nicht ganz richtig: Im Februar 2004, zum "35. Jubiläum" meiner "Visuellen Poesie
1969-2004", erhielt ich tatsächlich mal eine Antwort, die einzige bis heute, und zwar
von der "ZEIT": "Sehr geehrter Herr Eichler, seit Jahren schicken Sie nun an die
Chefredaktion der ZEIT Ihre Grafik-Angebote. (...) Wenn Sie das nicht künftig
unterlassen, werden wir unseren Rechtsanwalt einschalten." Als ich daraufhin
dieses Drohschreiben vervielfältigte und ebenfalls als Mailing an alle Redaktionen
der Fernseh- und Printmedien verschickte, wurde der kaum ein Jahr zuvor installierte
Chefredakteur der "ZEIT", dessen Namen zu erwähnen schon eine Überbewertung wäre,
wieder seines Jobs enthoben und durch Giovanni di Lorenzo ersetzt, darf nun unter
dem und im Hintergrund
weiter seinen Geistesmüll produzieren und verbreiten. Aber
auch Giovanni di Lorenzo hatte schon als Chefredakteur des "Tagesspiegel" nie auch
nur auf meine Angebote geantwortet, dafür eine seiner Redakteusen bei einem
Fernsehstatement meine Arbeit plagiieren lassen. Und das einzig Positive, das sich
über den "FOCUS" sagen läßt, ist die Tatsache, daß der mich zumindest
nie bestohlen und kopiert hat - im Unterschied zum "SPIEGEL" und vielen
anderen Medien. Daß aber auch Helmut Markwort sich persönlich als Bildschirm-Pöbler
gegen mich profiliert hat, wird ein Detail unter vielen eines anderen Diskurses sein.
Im Verlauf meiner Mailing-Aktionen hatte sich der "SPIEGEL" noch darauf
beschränkt, aus diesen Mailings hemmungslos Thesen, Themen
und Aussagen zu
kupfern und ohne jegliche Quellen- oder "Inspirations"-Nachweise als eigene Text-
und Themengestaltungen in seine Publikationen "einfließen" zu lassen. Zum Beispiel
das Motiv meines "Ipsissimus"-Mailings vom 15.5.2000, das als "Reaktion" prompt mit
der "SPIEGEL"-Titelbild-Kopie "Bruder Affe" (Nr. 35/2000) "beantwortet" wurde. Es ist
zwar
nicht verboten oder juristisch belangbar,
sich von unverlangt eingesandten Arbeiten "inspirieren" und "horizonterweitern"
zu lassen, und ihre Themen und Inhalte zu "verwerten", ohne den Urheber einzubeziehen
oder auch nur zu honorieren - aber es ist in höchstem Maße schäbig, unethisch,
charakterlos, und in meinem persönlichen Fall obendrein und in Serie böswillig
"hinterweltlich" motiviert. Doch in den darauf folgenden Jahren hielt den "SPIEGEL",
auch nichts davon ab, sogar meine Grafikkunst selbst zu klauen und zu kopieren, ohne
das Original und den geistigen Urheber auch nur zu erwähnen oder ihm einen Cent
Honorar zu bezahlen, wie noch zu besichtigen sein wird.
Zunächst aber triumphierten noch größere und gewichtigere Plagiate und
Geistesdiebstähle - vor allem an meinem visuellen Roman/Film "MÖGLICHERWEISE IST
HEUTE EIN BESONDERER TAG". Der unverfrorene Diebstahl durch den australischen
"Medien-Künstler" knapp zehn Jahre zuvor (1991) war den Okkultgangstern noch
nicht ausreichend, das
Originalwerk wirklich und endgültig vernichtet zu haben - und so schickten sie im
Jahr 2000 zur Sicherheit noch einen Musik-Videoclip in die Öffentlichkeit, der mein
visuelles Wort-Bild-Szenario der City noch einmal, diesmal ausführlicher und
detailreicher kopierte und ganz im Charakter meines Wortbild-Filmromans "in Aktion"
brachte. Dieser Clip wurde dann bei einem Branchen-Festival in Düsseldorf mit
einem Preis ausgezeichnet und vom ZDF sowie von 3Sat in den Jahren 2000, 2003 und
2004 in Sendungen mit Titeln wie "Wundersame Welten" und "Befreite Bilder" wiederholt
einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht, damit auch ja nie
das Original- und Ursprungswerk
des Genres, mein eigener "Visueller Film/Roman", bei vielleicht doch nicht zu
verhindernder Veröffentlichung, mehr als nur müdes Desinteresse finden würde.
Raub des Originals und seine Banalisierung durch inhaltsleere, vorveröffentlichte
Plagiate, Formaldiebstähle zu dessen Vernichtung und der des Autors und
Urhebers, also der Entwertung seiner Bedeutung, seiner Aussagen und Inhalte, ist
in diesem, dem Werk- und Arbeitsbereich, das immer wieder gleiche, primitive
Verbrechens-Schema der Okkultmafia-Gangster bei ihren nun schon lebenslang
andauernden, vielfältigen und alle Lebensbereiche umfassenden Verbrechen an mir.
Man stielt und entwertet die Formen, um den sich äußernden Geist zu verhindern, die
Inhalte zu entwerten, zu unterdrücken und, mit allen verfügbaren Mitteln, zu
vernichten - und den dazugehörigen Menschen, sein Leben sowieso. Die Angst der
okkulten "Kunst-Räuber" vor dem EICHLER-"BLITZ" der Aussage und Erkenntnis treibt
die schizophrenen, "schwarz/weiß"-schwarzmagisch ideologisierten
Spießer-Hinterwelt-Parasiten zu immer größeren, dementeren Verzweiflungsakten
kaum verschleierter Verbrechen an mir - und er wird alle doch noch ereilen.









