B O O K B A G
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Als ich 1966 in der Schulzeitung meiner Schule meine ersten Gedichte
veröffentlichte, war mein Bewußtsein noch völlig frei von jedem Verdacht, jeder
Befürchtung, die Welt, insbesondere unser eigener,
freier Teil davon, könnte jemals wieder etwas dagegen haben, daß Dichter ihre
Gedichte veröffentlichen, wie es im vergangenen deutschen Wahn des Dritten Reichs
und zeitgenössisch noch in einigen anderen Teilen und Staaten des Planeten der
Fall war. Umso mehr, da meine Gedichte schnell über die eigene Schule
hinaus und in der Lokalpresse für Aufregung sorgten und mir so manche freie
Doppelstunde einbrachten, in denen ich auf Einladung anderer Schulen "beurlaubt"
war, um an deren Diskussionsveranstaltungen zu diesen Gedichten teilzunehmen.
Auch als die Veröffentlichung meines ersten Gedichtbändchens "APOLLO 11"
(in dem ich erstmals ganze Sätze und Texte schriftgrafisch "visualisierte", wie es
bis dato lediglich vereinzelt bei Substantiven zur Logo-Gestaltung zu sehen war)
vor allem nur miserable
Plagiate nach sich zog, darunter
ein ganzes Buch eines bis heute unbekannten Autors im renommierten Suhrkamp-Verlag
(woraufhin mein Verleger Benno Käsmayr mich in seinen Verlagsprospekten zu
"Deutschlands meistkopierten Autor" ernannte), fühlte ich mich in meiner
Schreib- und Publikationsfreiheit noch nicht im geringsten eingeschränkt oder gar
verhindert. Im Gegenteil: Meine vielfältigen künstlerischen und
schriftstellerischen Arbeiten waren ein reiches, multidimensionales Labor, für
Veröffentlichungen hatte ich noch jede Menge Lebenszeit vor mir, und Plagiate
sind schließlich nur Neid-Atteste, die dem Original huldigen.
Was ich aber erst in den Jahren darauf zu verstehen begann, war die Tatsache,
daß zwar veröffentlichte Arbeiten "plagiiert" werden können - daß aber der Raub
unveröffentlichter Werke, die von einem Dieb, auf welchem Weg auch immer,
gestohlen und vorveröffentlicht werden, eine
Werkvernichtung
darstellt, die auf eine Persönlichkeitsverhinderung und -vernichtung abzielt,
die nichts mehr mit einer "Hommage an das Original" zu tun hat. Und genau das
fand von diesem Zeitpunkt an, nach der "APOLLO 11"-Erstveröffentlichung, mit allen
meinen Arbeiten und Werken statt, die von den okkultmafiosen Kriminellen, die sich
mit ihrer pseudo-"höheren", "ko(s)mischen" Schwachsinns-Ideologie der "inneren"
niederätherischen "Hinterwelt"-Ebene die heutige Menschenwelt in allen
Lebensbereichen weitgehend zurechtverblödet, instrumentalisiert und dienstbar
gemacht haben. Arbeiten und Werke, die mir schon im Entstehen und in der Entwicklung,
als Konzept oder fortgeschrittene Arbeit, vom Schreibtisch gestohlen und an beliebige
andere
"Schriftsteller" und "Künstler" zur Vorveröffentlichung weitergereicht und
publiziert, meine originalen Arbeiten damit zunichte gemacht wurden. Und daß die so
entstandenen, unerkannten Plagiate nur in den seltensten Fällen auch nur einen
Hauch des geistigen und künstlerischen Werts der eigentlichen Originale aufweisen,
aus prinzipiell gewichtigen Konzepten und Arbeiten oft nur ein lauer Banalitäts- und
Marginalitäts-Furz eines kleinen, braunen Runzelloch-Hirns gemacht wurde, störte
die Macher dabei kein bißchen - trug es doch im Gegenteil noch durch qualitative
Entwertung zur Vernichtungsabsicht am Original entscheidend bei.
Und nur in zwei Fällen wurden meine Originale in Qualität und Gewicht von den
Arbeiten der Geistes-Räuber und Plagiatoren wenigstens
halbwegs erreicht bzw. noch
übertroffen: Von Christo mit seinem werkuntypischen "Sonnenschirm"-Projekt, das
eine 1:1-Kopie der erstmals 1981 in Frankfurt (Galerie-Kneipe Knoblauch)
ausgestellten Fotoserien meines "Sonnenschirm"-Zyklus blauer und gelber Sonnenschirme
darstellt und, gefolgt von einem dazu passenden und für ihn ebenso untypischen
"Insel"-Projekt, erst zu seinem wirklichen Durchbruch auf dem Kunstmarkt geführt hat
(auf dem er vorher nur mit seinen Plagiaten von Man Rays "Verpackungs"-
Kunst eine gewisse Beachtung genoß).
Und von Steven Spielberg, der aus einem Kapitel eines unveröffentlichten, 1976
vollendeten Romans von mir (einer Fortsetzung der "SONNENSTADT IM NEBEL"), in
dem der Protagonist auf einer größeren Insel über einen nur bei Ebbe zugänglichen
Höhlengang (ein obendrein von einem anderen Regisseur gestohlenes und verfilmtes
Einzel-Motiv) in das innere Plateau eines erloschenen Vulkans mit einer "vergessenen
Welt" gelangt, die noch heute von Dino- und anderen Urwelt-Sauriern bevölkert ist,
seinen "Jurassic Park" machte und damit den Saurier-Hype in der zeitgenössischen
Medienkultur der letzten Jahrzehnte auslöste. Nur der bestohlene, wirkliche Erfinder
und Urheber des Original-'Jurassic Park' ging wieder mal, wie immer, leer aus.
Aber nicht nur die Künstler, sondern die Medien selbst beteiligen sich seit
Jahrzehnten an der Hinterwelt-gesteuerten Eichler-Werkbraubung und -Vernichtung.
Da heuchelt die Zeitschrift "art" auf ihrer Leser-
Oberfläche "Empörung" über Geistes-Diebstähle, während sie selbst aus meinen
künstlerischen Konzepten Wettbewerbs-"Themen" machte: Wie etwa mein Konzepts eines
"SPIEGELUNGEN"-Fotozyklus, an dem ich bereits zwei Jahre arbeitete, aus dem das
"Kunst"-Blatt einen "Foto-Wettbewerb" machte - bei dem dann ausgerechnet ein Fotograf
mit einer drittklassigen Kopie eines meiner erstklassigen Motive den ersten Preis
gewann, wie immer ihm das auch "zugeflogen" sein mochte. Und das
Konzepträuber-Blatt vielleicht sogar erwartet hatte, daß ich, der Erfinder des
Konzepts, "meinen Beitrag" zu "ihrem Konzept" einreiche - wohl für einen "geteilten"
ersten Preis ?
Die Diebe, Räuber und Schmarotzer wollen sich, in Umkehr aller tatsächlichen
Verhältnisse, als "Inspiratoren" darstellen - und berauben dazu ihre Opfer, andere,
jeden, um ihre Besitzstände, nur um sie der eigenen "überlegenen Führung" und
"Inspiration" zuzuschreiben, sich damit Menschen gefügig machen und unterwerfen, sich
als "ko(s)misches Überich" ihrer "Sklaven" installieren zu können. Das Beispiel ist
prototypisch: Die Zeitschrift "art" bedient sich des bei mir gestohlenen
Foto-Konzepts "SPIEGELUNGEN", um mit einem Foto-Wettbewerb gleichen Titels den
eigentlichen Erfinder und Urheber nur noch als untergeordneten "Beiträger" der
Leistung anderer, der Ideen-Räuber und Konzept-Schmarotzer als wahren "Schöpfern"
des gestohlenen Konzepts erscheinen zu lassen. Prototypisch für die generell und
überall angewandten okkultkriminellen Mechanismen, sich mit
geraubten Besitzständen anderer als "wahre Herrscher im Hintergrund" zu
installieren und zu halten - und das so unverschämt und kaltschnäuzig wie der
Bauunternehmer Schneider, der den Banken wechselseitig immer nur ihr eigenes Geld
zeigte, um noch mehr von ihnen zu bekommen. Und wenn Sie sich jetzt fragen, warum
Sie noch nicht beraubt und ausgebeutet wurden, dann ist die Antwort vielleicht,
weil bei Ihnen, außer Ihrer verblendeten Willfährigkeit und naiven Servilität
nichts zu holen ist, Sie und Ihr Leben, entgegen aller "Wertschätzung", die man Ihnen
vorheuchelt, aus okkulter Sicht zu belanglos und "unbedeutend" sind.
Wie gerade dieses "art"-Blatt sich sonst noch, und zwar dauerhaft, bei mir, aus meinen unveröffentlichten Werken, "bediente", und darüber hinaus andere künstlerische Räuber und Plagiatoren publizierte, während es meine Originale strikt ignorierte, werde ich noch in anderen Beiträgen exemplarisch entblößen. Zusammen mit den adäquaten "Leistungen" anderer Plagiats- und Geistesdiebstahls-Medien wie, passenderweise, dem "SPIEGEL" und Konsorten.
Doch zurück zu den Gedichten und 1971 - das auch das Jahr der ersten Austellung
meiner "Visuellen Poesie" war, wenn auch im etwas
"abgelegenen" Rahmen der "Kleinen
Galerie" im Heimatmuseum Gelnhausen, in dessen Landkreis ich mir ein kleines,
ländliches Refugium vom hektischen Großstadtleben und -schaffen in Frankfurt
eingerichtet hatte. So kam nur ein relativ begrenztes Publikum in den Genuß der
"Visuellen Poesie", mit deren Motiven noch dreißig Jahre später künstlerische
Parasiten und Geistesdiebe im Rahmen der perennalen Eichler-Verhinderung ihre
schmutzigen, nichtsdestoweniger lukrativen Geschäfte machten -
wie etwa ein bis dahin schon weltbekanntes Genie namens Alexander C. Stotter oder so,
der aus meinen 1971 ausgestellten Buchstaben-Nudel-Gedichten zur "Art Frankfurt 11"
(1999) ein Päckchen "Dudel" machte und damit beachtliche Verkäufe erzielte, wie das
Gangster-Komplizenblatt "art" erfreut zu berichten wußte, und natürlich ohne an mich
auch nur einen Pfennig Tantiemen zu zahlen, worüber das Gangster-Komplizenblatt des
Herrn Hecht verständlicherweise geflissentlich hinwegsah.
Dafür berichtete es mehr als zehn Jahre später, 1984, umso ausführlicher über
den Gewinner eines seiner anderen
Künstlerwettbewerbe mit dem Titel "Landschaft
heute" (nicht von mir geklaut), den Maler Klaus Vogelgesang, der zwar
prima malen kann, aber nie auch nur die geringste inhaltlich-geistvolle Idee hat -
mit Ausnahme des inhaltlich-geistvollen Motivs der metaphorischen Analogie seines
Gewinner-Bildes, das Natursterben und die Waldvernichtung mit der christlichen
Kreuzigung in Bezug zu setzen. Das allerdings ist von mir geklaut,
und zwar aus einem meiner Gedichte,
die ich anläßlich der Startbahn-West-Rodungen in
Frankfurt 1981/1982 verfaßte und den Medien (darunter die "Frankfurter Rundschau")
vergeblich zur Veröffentlichung anbot. Text: "Ich sehe sie /
schon da hängen, unter / den brüllenden Düsen / der Jets, wie / Jesus, jeder / an
seinem Patenschafts-Baum, sauber / entrindet und die
Äste / zugeschnitten auf individuelle / Armlänge." Die okkulten
Seilschaften der Hinterwelt-Mafia unseres kulturellen Alltags funktionieren nun mal
verläßlich, wenn auch nicht besonders einfallsreich und intelligent - was bei den
drög-debilen "ko(s)mischen" Möchtegern-Welt"herrschern" und "-inspiratoren" aber
auch nicht zu verwundern hat.
Und ebenso wenig auch, daß in der Zeitschrift "art" im Jahr 1991, zur endgültigen
Vernichtung, also Banalisierung meiner künstlerischen Aussage und Leistung, noch
einmal ein Plagiat eines Künstlers namens Boruta zu besichtigen war, der den
Baumstumpf in Kreuzform aus meinem Gedicht einfach nur abgemalt hat - für den
Fall, daß ich mein "Startbahn"-Gedicht vielleicht doch noch irgendwo veröffentlicht
kriege -, und der sich dann ja, wie üblich bei diesem stereotyp wiederholten
Eichler-Werkvernichtungs-Schema, wieder darauf herausreden kann, er hätte nicht
bei Eichler, sondern bei Vogelsang geklaut.
Meine eigenen Arbeiten aber, und zwar in jeder Dimension meines künstlerischen
Spektrums, werden bis heute unterschlagen, verschwiegen, unterdrückt, boykottiert,
negiert und ignoriert - darunter auch meine über die Jahrzehnte gewachsene
Sammlung an visueller
Poesie in ihren verschiedensten Spielarten. Was nicht
heißt, daß Sie bisher nichts davon kennen - das dürfte Ihnen nach halbwegs
aufmerksamer Lektüre der oben beschriebenen Fallbeispiele nur allzu deutlich geworden
sein. Für den Fall, daß Ihnen etwas aus dieser Grafik-Gedichte-Sammlung "bekannt"
vorkommt: Lesen Sie diese Seite einfach nochmal.
Damit Sie nun aber endlich auch mal in den Genuß der Originale kommen, habe ich einen Querschnitt aus vier Jahrzehnten meines Schaffens in diesem Genre zusammengestellt, das Sie hier erstmals besichtigen können: Mit dem Titel "E-MAIL / Unerwünschte Gedichte". Wenn Ihnen das eine oder andere gefällt, können Sie es als A4-Laserdruck in meinem "INCREDIBLE ARTSHOP" bestellen.
Warum der Untertitel ausgerechnet "Unerwünschte Gedichte" lautet, werden Sie
jetzt vielleicht selbst schon ahnen. Denn die faschistische, okkult-demente
"Adepten"-Mafia unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen "Normalität" braucht heute
weder Bücherverbrennungen noch Publikationsverbote, um Denker, Künstler,
Schriftsteller, ja jeden beliebigen Menschen zu unterdrücken, mundtot zu machen, zu
verhindern und zu vernichten. Das mußte ich nach
meinen ersten Gedicht-Publikationen
als Schüler in vielen schmerzlichen Erfahrungen lernen und begreifen. Ein Heer an
"ganz normalen" Bürgern aller Schichten, Lebens- und Berufsfelder, aller Berufe,
Wirtschaftszweige und Unternehmen, aller Medien und Institutionen, aller Ämter und
Behörden steht ihnen dazu als allgegenwärtige Handlanger, Marionetten und
"innengesteuerte" Vollstreckungsgehilfen in allen Bereichen willfährig und hirnlos
auf Ab-/Anruf zur Verfügung - und ganz ohne Uniformen, Paraden, formale Hierarchien
und Hakenkreuze, Chöre auf Emporen und Hämmer
und Sicheln an irgendwelchen Händen
oder Stirnen, wie sich der ewig rückwärtsgewandte, zeitlos debile und für die
Gegenwart immer zu dämliche Dauerspießer der Weltgeschichte in seinen
uniform-modisch wechselnden
Verbrechensgesellschaften dies zur Selbstberuhigung und -entschuldigung
immer so gerne ausmalt und vormacht, weil er sich ja niemals an so
etwas beteiligen würde - während er an den Greueln der Gegenwart, in ihren
jeweils gegebenen zeitgenössischen Formen und Verkleidungen, Kostümen und
Bisinessanzügen, bereits wieder voll adabei und aktiv und "guten (ignoranten)
Gewissens" teilhat und teilnimmt.
Und wenn Sie jetzt meinen, Sie beträfe das nicht, da Sie ja "integer" seien und nur den "integren Absichten und Motiven" Ihres Adep(p)t(ch)ens folgen, dann habe ich gerade in Ihnen einen von denen vor mir, von denen ich gerade gesprochen habe. Sie haben nur noch nichts begriffen, was Sie aber ganz sicher noch entsetzt tun (und dann die gerade genannten "Entschuldigungen" nicht mehr für sich haben) werden.
Bis dahin aber, einstweilen, erstmal: Viel Spaß, Anregung, Erbauung und geistigen Gewinn beim Bonus-Genuß meiner künstlerischen "E-MAILS" - aus welchem für Sie noch schleierhaften oder vielleicht bereits erahnbaren Grund die auch immer so "unerwünscht" sein mögen!
Zu den "E-MAILS" geht's hier entlang.
Und da zum "E-MAIL"-Artshop.




